Abschlusspräsentation am 2.12.09

Heute, am 2.12.09 um 19 Uhr, fand die Abschlusspräsentation des Weblogs statt.

Alle waren sehr aufgeregt was den Vortrag betraf, sodass die Generalprobe etwas chaotisch verlief.

Als sich jedoch alle Gäste eingefunden hatten, haben die Jugendlichen ihre Aufregung überwunden, die Besucher waren zufrieden und am Ende fiel eine große Anspannung von den Referenten und Referentinnen.

Jeder konnte am Ende stolz auf sich sein, was er in den letzen Monaten alles gelernt hat.

Als Anerkennung für das freiwillige Arbeiten außerhalb der Schule erhielten die Jugendlichen ein Zertifikat.

Die Präsentation fand in einer schönen Atmosphäre aus Plätzchengeruch und lauter netten und interessierten Menschen statt.

Besonders erfreulich war der Besuch eines älteren Pärchens, welches in der Nachbarschaft wohnt und das Leben in Zehlendorf um 1950 miterlebt hat.

Projekte zu DP Camps

Leider wird Projekt zum DP Camp Schlachtensee zur Zeit nicht weiter fortgesetzt. Sollte es jedoch Jugendgeschichtsprojekte zu den anderen DP Camps aus den alten Bundesländern geben,so können Inhalte und Dokumente und Verlinkungen in weblog eingestellt. Schreiben Sie/schreibt uns eine Mail.

Geschichte(n) vernetzt – Veranstaltung der Landesjugendringe Berlin und Brandenburg

Am Freitag, den 19.03  sind Phillipp und ich zu dieser Veranstaltung nach Potsdam gefahren. Als wir angekommen waren, mussten wir uns anmelden und dann wurde ein Foto von uns gemacht. Als alle Vertreter der Projekte angekommen waren, wurden wir sehr herzlich begrüßt. Danach wurden die Workshops vorgestellt und ein Gruppenfoto gemacht. Im ersten Workshop, an dem ich teilgenommen habe,  habe ich estwas zum Verlauf eines Projekts  und zur Lösung von Problemen gelernt.  Dabei habe ich auch viele andere Projekte kennen gelernt.  Nach diesem Workshop gab es ein gemeinsames Mittagessen und Phillipp und ich haben die beiden anderen Workshops gewählt.  Unser nächster Workshop hieß Grundkurs: Arbeit mit Quellen und Zeitzeugen. Vieles kannte ich schon aus dem Workshop im Jüdischen Museum, jedoch habe ich auch noch etwas dazu  gelernt.  Mein zweiter Workshop war Dokumentation von historischen Ergebnissen. Diesen Workshop fand ich besonders interessant, weil man viele Ideen und Tipps von anderen Projektleitern und Teilnehmern bekommen hat.  Nach einer kleinen Erfrischungspause mit Kaffee und Kuchen wurden endlich die langersehnten Starterstes und T-Shirts ausgegeben. Um 16:30 war die Veranstaltung zu Ende.

Was mir besonders gut an der Veranstaltung gefallen hat, war dass man viel über andere Projekte erfahren  und man viel von den Projektleitern und Teilnehmern lernen konnte.