Kleine Berichterstattung zum 07.10.09

Es war wieder soweit.
Zum dritten Mal nun traf sich das ungefähr neunköpfige Grüppchen aus motivierten jungen Menschen, um das Projekt „DP Camp“ weiterzuführen.
Die Euphorie der Gruppe zog sogar noch zwei neue Projektinteressenten mit in ihren Bann.
Aufgrund der neuen Gesichter, gab es zunächst ein kleines Namensgedächtnis- und Aufwärmspiel für die Beteiligten.
Im Anschluss gab es viel Nahrung für das Gehirn, denn nun ging es darum, sich in erster Linie noch einmal intensiv mit der Nachkriegszeit zu beschäftigen, um sich anschließend mit einigen Zitaten von Zeitzeugen auseinandersetzen zu können.
Dies galt schon einmal als Einstimmung auf die Vorbereitung der Zeitzeugeninterviews am 11. Oktober 2009.
Das dreistündige, aufschlussreiche Treffen verging am Ende wie im Flug.
Im letzten Schritt galt es nun die weiteren Termine, die die Mehrheit möglichst auf die Schulzeit von legen wollte, außerhalb(!)der Schulzeit fest zu machen.
Ein freundliches „auf Wiedersehen und bis Sonntag“ und alles verstreute sich zurück in die verschiedenen Himmelsrichtungen.

Plakat zu den Gruppenergebnissen 004

Fotos vom 2. Treffen

Was bedeutet für mich Religion
Was bedeutet für mich Religion?
Arbeiten mit Postkarten
Arbeiten mit Postkarten
Elemente jüdischen Lebens
Elemente jüdischen Lebens
Erstellung eines Zeitstrahls
Erstellung eines Zeitstrahls
Wie war das noch mit der Geschichte?
Wie war das noch in der Geschichte?
Was ist Antisemitismus?
Was ist Antisemitismus?
historischer Antisemitismus
Historischer Antisemitismus
Jüdisch Sein
jüdische Kultur
Judentum
Judentum

Inhaltliche Vorbereitung I

Das Jugendgeschichtsprojekt handelt von dem damaligen Displaced Person Center Düppel, einem Flüchtlingslager der Juden.

Wir sind eine Gruppe von acht Jugendlichen und erarbeiten die Geschichte der Flüchtlinge gemeinsam mit Pädagogen.

Zunächst saßen wir in einem Stuhlkreis und haben uns vorgestellt. Danach hat uns die Leiterin des Projektes verschiedene Karten in den Kreis gelegt und wir sollten uns zwei davon aussuchen. Eine, die unsere Laune bestimmte und eine andere, in der sich unsere Erwartungen des Tages widerspiegelten. Ich persönlich habe keine Karten gefunden, da ich meine Laune und meine Erwartungen auf keiner Karte wieder finden konnte, die ausdrückte, wie es mir ging und welche Erwartungen ich hatte.

Wir wurden in zwei Gruppen aufgeteilt und haben uns zwei Themen erarbeitet  und sie der jeweiligen anderen Gruppe vorgestellt.  Die Themen bezogen sich auf einen Zeitstrahl mit Bildern und auf Antisemitismus und Vorurteile gegen Juden.

Fotos zum zweiten Treffen