Dokumentarfilm „Transit Berlin“

Dokumentarfilm von Gabriel Heim zu den DP Camps in Berlin

Gabriel Heim, in der Schweiz 1950 geboren, hatte nach seiner Tätigkeit als  Fernsehdirektor beim RBB wieder Lust als Autor zu arbeiten.

Für seinen Dokumentarfilm „Transit Berlin“ suchte er in London, Tel Aviv und Washington nach Zeitzeugen, die nach dem Zweiten Weltkrieg in einem der drei DP Camps in Berlin untergebracht waren.

Es begegneten ihm viele interessante Menschen mit beeindruckenden Lebensgeschichten. Dabei heraus kam ein Film, indem die Zeitzeugen erzählen, wie sie die damalige Zeit erlebt und wahrgenommen haben.

http://www.jg-berlin.org/beitraege/details/majn-stetele-schlachtensee-i196d-2009-10-04.html

Interviewvorbereitung

11.10.09 um 13Uhr-Höchste Zeit für die Vorbereitung unserer Zeitzeugeninterviews.

Beginnend mit einem Fluss, der unseren Lebenslauf darstellen sollte, verdeutlichte uns Birgit die Wichtigkeit von Fotos, die uns an besondere Ereignisse in unserem Leben erinnern.

Ebenso zeigte sie uns, wie wichtig es ist, seine Erinnerungen schriftlich festzuhalten, damit diese nicht in Vergessenheit geraten.

Anschließend lernten wir drei verschiedene Interviewkategorien kennen, da das gleiche Ereignis auf unterschiedliche Weise von den Menschen empfunden oder wahrgenommen werden kann.

Bevor wir uns nun an die Fragen für die Interviewpartner heranwagten, beschäftigten wir uns noch mit den unterschiedlichen Frageformen und ihrer Absicht.

Nachdem wir uns die Fragen überlegt haben, freuen wir uns alle auf die Interviews.

Das erste Interview wird mit Gabriel Heim am 20.10.09 statt finden.

Wir hoffen, dass es erfolgreich wird und fiebern dem ersten Termin entgegen

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Kleine Berichterstattung zum 07.10.09

Es war wieder soweit.
Zum dritten Mal nun traf sich das ungefähr neunköpfige Grüppchen aus motivierten jungen Menschen, um das Projekt „DP Camp“ weiterzuführen.
Die Euphorie der Gruppe zog sogar noch zwei neue Projektinteressenten mit in ihren Bann.
Aufgrund der neuen Gesichter, gab es zunächst ein kleines Namensgedächtnis- und Aufwärmspiel für die Beteiligten.
Im Anschluss gab es viel Nahrung für das Gehirn, denn nun ging es darum, sich in erster Linie noch einmal intensiv mit der Nachkriegszeit zu beschäftigen, um sich anschließend mit einigen Zitaten von Zeitzeugen auseinandersetzen zu können.
Dies galt schon einmal als Einstimmung auf die Vorbereitung der Zeitzeugeninterviews am 11. Oktober 2009.
Das dreistündige, aufschlussreiche Treffen verging am Ende wie im Flug.
Im letzten Schritt galt es nun die weiteren Termine, die die Mehrheit möglichst auf die Schulzeit von legen wollte, außerhalb(!)der Schulzeit fest zu machen.
Ein freundliches „auf Wiedersehen und bis Sonntag“ und alles verstreute sich zurück in die verschiedenen Himmelsrichtungen.

Plakat zu den Gruppenergebnissen 004